MomentMal September 1998
 
 

Titelbild - Pfarrer Walter Thaler


 









Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Korntal


Liebe Gemeindemitglieder und Freunde von St. Johannes,

„Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“; als Christen sind wir gemeinsam unterwegs –auf großer Fahrt durch die Zeit. Gottes Geist zeigt uns den Weg. Wir brauchen aber auch die Unterstützung und die Wegweisung eines erfahrenen Steuermanns.
Unser Pfarrer Walter Thaler hat über 39 Jahre das Steuer verschiedener „Gemeindeschiffe“ in der Hand gehalten: Zuerst Schwaigern, dann Schwieberdingen und zuletzt 11 Jahre in Korntal.
Jahre, die angefüllt waren mit Seelsorge für die Menschen, und damit, das Schiff auf Kurs zu halten. Die ehrenamtliche Mannschaft weiß dieses Engagement zu schätzen. Gottesdienste, Predigtdienst, Religionsunterricht, Schülergottesdienste, Krankenbesuche, Gemeindefest, unzählige vertrauensvolle Gespräche seien als Splitter der letzten Jahre genannt. Es waren für unser Gemeindeschiff Jahre der Fahrt unter vollen Segeln und Jahre des Zusammenstehens, um gemeinsam unserem Ziel näher zu kommen.

Ihnen, Herr Pfarrer Thaler, sagen Ihre Korntaler für alles Tun, Verständnis und Sorgen ein herzliches „Vergelt`s Gott“.
Als eine Erinnerung an Korntal haben wir Ihnen diese Ausgabe des „MomentMal“ gewidmet. Wir wünschen Ihnen für die kommende Zeit des „Ruhestandes“, daß die Alltagssorgen eines Steuermanns Sie loslassen, Ihre Hobbies mehr Raum in Ihrem Leben finden und Gesundheit Sie begleitet.

Als zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderates ist es mir ein Anliegen, daß unser Gemeindeschiff Kurs hält und nicht ins Schlingern gerät, weil die Mannschaft nicht zusammenhält. Ich wünsche mir viele Hände, die das Steuer halten, und Gottes Geist, der uns den Weg weist. Das zitierte Lied endet mit dem Ruf „Bleibe bei uns, Herr“. Diese Zuversicht hält die Mannschaft auf dem Schiff zusammen. Diese Zuversicht soll auch weiterhin unser aller Wege begleiten. Im gemeinsamen Gebet bleiben wir miteinander verbunden.
Nochmals vielen Dank für Ihr Tun, Herr Pfarrer Thaler, und Auf Wiedersehen.

Für Ihre Kirchengemeinde St. Johannes
Peter Rogale, 2. Vorsitzender des Kirchengemeinderates
 
 

Alle Gemeindemitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen zur Verabschiedung von Pfarrer Walter Thaler


Sonntag, 20. September

19.00 Uhr Orgelkonzert zu 4 Händen und 4 Füßen 
Wolfgang Hausmann, Orgel
Oliver Felsmann, Orgel
Werke von Beethoven, Mozart, und anderen.
Samstag, 26. September
18.30 Uhr Verabschiedung von Pfarrer Walter Thaler im katholischen Gemeindezentrum, Tubizer Straße 5.
Sonntag, 27. September
15.00 Uhr Abschiedsgottesdienst
Der Kirchenchor von St. Johannes, Korntal, singt die Nicolai-Messe von Joseph Haydn.

 


Pfarrer Walter Thaler im Bild

AltarweiheAltarweihe in St. Johannes
Im PfarrgartenIm Pfarrgarten
KommunionKommunionfeier
Ostern 1998Osterfeuer 98
Fronleichname 98Fronleichnam 1998

 

Gemeinde der Zukunft

Der Zusatz „der Zukunft“ kann mißverstanden werden als „in absehbarer Zeit und mit der derzeit verfügbaren Menschheit nicht machbar“, also „Utopie“. Meine Gedanken zum Thema sind nicht Utopie, eher Vision. Diese Vision leitet sich ab aus Verhaltensbeispielen und aus Anleitungen, die uns die Bibel im Neuen Testament überliefert, nicht nur für das menschliche Miteinander allgemein, sondern vor allem für die Gestaltung der auf Christus gerichteten menschlichen Gemeinschaft, die wir Gemeinde nennen. Und wem das Ganze etwas zu viel Bibel für einen Katholiken ist: Ich halte Jesu Botschaft nicht nur für plausibel und hilfreich, sondern für zutiefst menschengerecht.
Die Eucharistie ist die Mitte der Gemeinde; sie ist die nach unserem Verständnis engste für uns Menschen mögliche Form der Gemeinschaft mit Christus, überdies in menschlicher Gemeinschaft; die Apostelgeschichte nennt in 2,43-47 das Brotbrechen als wichtiges Merkmal der Gemeinschaft in der Urgemeinde. Ich bin dankbar, daß in der Vorbereitung auf die pfarrerlose Zeit in St. Johannes die sonntägliche Eucharistie vordringliches Thema ist. Setzt sich aber diese sonntägliche Gemeinschaft in den Alltag fort? Möchten wir das? Wie geht das?
Über die Betende Gemeinde berichtet die Apostelgeschichte in 1,12-14. Und wir? Hat die Gemeinde nicht (außer im Vaterunser) das aktive Beten in Gemeinschaft delegiert an den Pfarrer? Denken wir noch, daß wir mit- und füreinander beten können und sollen und vor allem, daß Beten Erfolg hat? Ich spreche vom Beten in Gemeinschaft in besonderen Anliegen, zum Beispiel für unseren Pfarrer, um einen guten neuen Pfarrer, für die Gemeinde? Eine Vision: Bevor wir jemanden kritisieren, denken wir erst einmal nach, in welchem Sinne wir für ihn/sie beten sollten, und tun dies.
SymbolFür die geistliche Atmosphäre der Gemeinde ist nicht allein der Pfarrer verantwortlich: 2Tim4,3-4 zum Beispiel spricht von einer Gefahr, die heute so aktuell ist wie damals.
Die Diakonie ist bei uns in treuen Händen. Nimmt aber die Gemeindeöffentlichkeit noch wahr, wo offenes Bedürfnis oder gar existentielle Not ist? Mit wahrnehmen meine ich ernst nehmen, helfen, trösten, beten oder auch nur mitleiden. Andererseits, daß Diakonie durch den Bedürftigen angenommen werden kann, ist die Atmosphäre in der Gemeinde Voraussetzung.
Leben in der Gemeinde: Paulus schreibt hierüber in Röm12+15 und 1Kor12 nach Rom und nach Korinth. Wenn wir die Texte auf St. Johannes Korntal anwenden wollen, brauchen wir an den Aussagen nicht viel zu „modernisieren“: lese ich daraus nicht nur Aussagen über die, die wegen ihrer offensichtlichen Gaben in ein Amt gerufen sind, sondern auch die Aussage, daß jeder in der Gemeinde Gaben hat, die für die Gemeinde nutzbar sind, mehr noch, die das eigentliche Leben in der Gemeinde ausmachen.
Fernstehenden eine offene Tür und ein offenes Herz zu bieten, kann Seelsorge oder Diakonie sein. Am schönsten wäre es, wenn es selbstverständlicher Teil des Lebens in der Gemeinde wäre, Ausdruck der Atmosphäre einladender Gemeinschaft.
Und das Wegbleiben vor allem junger Gemeindemitglieder: empfinden wir sonntags noch den Schmerz aus unserer Verantwortung als Gemeinde?
Anmerkung zum Schluß: Dieser Artikel wurde nicht geschrieben, weil ich es besser wüßte oder berufen wäre, zu belehren. Ich bin dankbar für das, was von dieser Vision in St. Johannes bereits lebt. Was noch nicht so ist, realisiert sich aus einer gemeinsamen Sehnsucht, die in den Herzen beginnt und sich schließlich in den Köpfen durchsetzt.
 
Wilfried Polnik

Abläufe, Termine und Ansprechpartner in unserer Gemeinde ab Oktober

Ab 1. Oktober ergibt sich durch die Verabschiedung von Pfarrer Walter Thaler in den Ruhestand eine für uns einschneidende Situation. Nach den Vorstellungen des Bischöflichen Ordinariats werden künftig die Pfarreien St. Johannes, Korntal, und St. Josef, Münchingen mit Hemmingen, von nur einem Pfarrer betreut. Da jedoch Pfarrer Aubele aus Münchingen bereits nach Blaubeuren weggezogen ist, hat die neue Großpfarrei keinen Pfarrer mehr. Zwar ist diese Stelle bereits im Kirchlichen Amtsblatt ausgeschrieben, jedoch läuft die Meldefrist für Bewerber bis zum 29.September. Erst danach werden wir wissen, ob eine Bewerbung vorliegt, oder ob mit weiterer Vakanz der Stelle zu rechnen ist. Für diesen Interimszeitraum hat das Bischöfliche Ordinariat Pfarrer Beno Ohrnberger aus Ditzingen zum Administrator für St. Johannes ernannt. Wir begrüßen Pfarrer Ohrnberger und danken ihm, daß er die seelsorgerliche und verwaltungsmäßige Betreuung unserer Gemeinde neben seinen eigentlichen Aufgaben in Ditzingen wahrnehmen wird.
Aufgrund der neuen Situation ist es unvermeidlich, daß es Einschränkungen und Änderungen bei Gottesdiensten und Pastoralaufgaben, wie zum Beispiel Erstkommunionvorbereitung oder Krankenbetreuung mit Krankenkommunion, geben muß.
Jeweils aktuelle Informationen werden im vierzehntägig erscheinenden Mitteilungsblatt der Kirche oder im Amtsblatt der Stadt Korntal-Münchingen veröffentlicht.

Gottesdiensttermine

Pfarrer Ohrnberger plant an jedem Wochenende eine Eucharistiefeier in Korntal. Das vorläufige Modell sieht vor:
 
1. Sonntag im Monat: 10.30 Eucharistiefeier
2. Sonntag im Monat: 9.00 Eucharistiefeier
3. Samstag im Monat: 18.15 Eucharistiefeier
3. Sonntag im Monat: 10.30 Wortgottesdienst
4. Sonntag im Monat: 9.00 Eucharistiefeier
5. Sonntag im Monat: 9.00 Eucharistiefeier

Dazu ist eine wöchentliche Eucharistiefeier mittwochs um 7.50 Uhr vorgesehen, zu der die Grundschüler besonders erwartet werden.
 

Das Pfarrbüro – Ansprechstelle für die Gemeinde

Die Ansprechstelle für unsere Gemeindemitglieder ist in erster Linie das Pfarrbüro mit unserer Sekretärin Birgit Segmiller. Die Sprechzeiten sind: Pfarrer Ohrnberger wird regelmäßig mittwochs von 8.30 bis circa 9.30 im Pfarrbüro zu erreichen sein.
In besonderen Fällen ist Peter Rogale, 2. Vorsitzender des Kirchengemeinderates, in den Abendstunden unter Tel. 8380251 erreichbar.

Die Adresse des Pfarrbüros:
Carl-Peters-Straße 7
70825 Korntal
Tel. 0711 / 831653
Fax 0711 / 831648
 

Beauftragte für Krankenkommunion

Zur Unterstützung des Pfarrers hat der Kirchengemeinderat ein Konzept der Mitwirkung von Laien der Gemeinde konzipiert. Danach ist die Bischöfliche Beauftragung für Krankenkommunion eingeholt worden für:
Rita Kaufmann, Helga Thul, Birgit Kroeker, Irmgard Vogt.
Wenn Sie den Besuch der Krankenkommunion wünschen, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.
 

Eine rundum gelungene Firmung

Weihbischof Kuhnle24 Jugendliche – eine eher kleine Gruppe – wollte dieses Jahr das Sakrament der Firmung empfangen. Seit Ostern bereiteten sich die Firmbewerber in mehreren kleinen Gruppen auf diesen Tag vor. Diese Vorbereitungszeit beinhaltete Gespräche über den Sinn und die Gestaltung der Firmung, es fanden aber auch gemeinsame Unternehmungen statt, wie Abendessen innerhalb der Gruppen und ein Abend mit allen Firmlingen. Außerdem wurde ein Familiengottesdienst von den Jugendlichen selbst gestaltet. Dies gilt ebenso für den Firmgottesdienst, auf den die Firmbewerber von Pfarrer Thaler persönlich vorbereitet worden waren.
Unerwarteterweise wurde die Firmung von Weihbischof Franz-Josef Kuhnle selbst gespendet, der den kurzfristig erkrankten Domkapitular Adam vertreten hat. Das komplett positive Bild des Gottesdienstes wurde durch die Zuffenhauser Jugendband vervollständigt, die den Abend mit guter Musik abrundete.
 

Miteinander reden – sich gegenseitig helfen
Der Sommerausflug

Es ist schon Tradition, daß die Frauengruppe im Sommer einen Tagesausflug unternimmt. So durften sich etwa 30 Frauen am 29. Juni auf eine Fahrt mit der „Strohgäu-Perle“ freuen.
Auf unserem Programm stand zunächst eine Stadtführung in Rothenburg ob der Tauber. Die gotische St.-Jakobs-Kirche aus dem 14.Jahrhundert war unser erstes Ziel. Der Riemenschneider-Altar und die hohen Fenster des Ostchores werden uns besonders in Erinnerung bleiben.
Anschließend ging es durch die Herrengasse mit den prachtvollen Patrizierhäusern zur ehemaligen Franziskanerkirche, der ältesten Kirche der Stadt. Jetzt liegen evangelisch-lutherische Bücher in den Bänken.
Durch die Burggasse erreichten wir den Burggarten mit einer herrlichen Aussicht zum ehemaligen Wasserschlösschen und auf die Umgebung von Rothenburg. Auf dem Rückweg zum Bus kamen wird noch an der St.-Wolfgangs-Kirche vorbei, der „Schäferskirche“ aus dem späten 15. Jahrhundert, eine Wehrkirche mit unterirdischen Kasematten.
Nach dem Essen staunten wir über die Vielfalt und schöne Aufmachung des Fingerhutmuseums in Creglingen mit circa 3000 Fingerhüten vom ersten Jahrhundert bis zur Gegenwart, aus den verschiedensten Materialien und Herkunftsländern.
Die Krönung des Tages war dann die Führung durch die Herrgottskirche, die mit der Erklärung des Kirchengebäudes begann. Der wunderschöne Marienaltar von Tilman Riemenschneider mit seinen Feinheiten der Schnitzkunst übertraf aber dann alles bisher Gesehene. Die Rückfahrt führte über Weikersheim und Bad Mergentheim und schloß einen gelungenen Tag mit müden, aber zufriedenen Teilnehmern ab.

Kinder sind herzlich willkommen

An vielen Sonntagen im Jahr finden parallel zum Hauptgottesdienst um 10 Uhr „Wortgottesdienste für Kinder“ statt. Diese Wortgottesdienste, man könnte sie auch Kinderkirche nennen, werden von Frauen aus der Gemeinde gestaltet und finden in der Nebensakristei der Kirche statt. In kindgerechter Form wird das Thema des Erwachsenengottesdienstes aufgegriffen, dazu wird gesungen, gebetet, gemalt. Nach den Fürbitten ziehen dann die Kinder gemeinsam in den Hauptgottesdienst ein, berichten von dem, worüber sie gesprochen haben, singen ein Lied, oder zeigen, was sie zu dem Thema gemalt haben.
Alle Kinder ab etwa drei Jahre sind herzlich eingeladen. Mütter und Väter, Omas und Opas, die die kleinen Kinder begleiten, sind ebenfalls willkommen.
Folgende Termine für die Wortgottesdienste für Kinder mit Angabe der möglichen Themen und der Betreuerinnen sind für dieses Jahr geplant:

Nächster Halt: Unsere Nachbargemeinde

15.36 Uhr Bahnhof Korntal.
Auf Gleis 1 fährt ein schnittiger Triebwagen Richtung Strohgäu.
Erster Halt: Münchingen.

Schon von weitem grüßt der helle Turm der St.-Josephs-Kirche. Die Kirche beeindruckt durch ihre luftige Weite und vor allem durch die leuchtende Fensterwand. Gleich daneben: Gemeindezentrum und Pfarrhaus. Das Pfarrhaus harrt eines neuen Bewohners.
Weiter fährt der Zug über Schwieberdingen nach Hemmingen. Münchingen und Hemmingen – zwei bürgerliche Gemeinden, aber eine Kirchengemeinde. Jung noch, erst 1970 gegründet. Eine Diaspora-Gemeinde, wie es viele in unserem Land gibt. Nach dem Krieg kamen die ersten Katholiken als Heimatvertriebene aus Ungarn und der damaligen Tschechoslowakei. Heute umfaßt die Kirchengemeinde circa 4000 Mitglieder. Außer dem Diakon im Nebenberuf, Franz Vanicek, gibt es zur Zeit keinen hauptamtlichen Seelsorger bei uns. Freuen würden wir uns nicht nur über einen neuen Pfarrer, sondern auch über einen Pastoralreferenten. Aber wir wissen, daß eigentlich die Gemeinde Trägerin der Seelsorge sein soll...
Die Hauptlast liegt beim 16-köpfigen Kirchengemeinderat – sechs Frauen, zehn Männer, je acht aus den beiden Ortsteilen. Auch in den zahlreichen Ausschüssen mühen sich viele um die Gemeinde. Es gibt viel zu tun: Verwaltungsfragen, Bau- und Renovierungsvorhaben, Firm- und Kommunionvorbereitung, Veranstaltungen der Ökumene. Feste sollen vorbereitet werden. Wie gut, daß es immer genug willige Helfer gibt, die ohne viel Fragen anpacken. Alles kann ich nicht aufzählen, aber einiges möchte ich herausgreifen, zum Beispiel die Pfarramtssekretärin Marianne Stäbe, bei der fast alle Fäden zusammenlaufen. Oder den Kirchenchor, der nicht nur die Gottesdienste verschönert, sondern dessen Mitglieder auch sonst in vielfacher Weise tätig sind. Oder die ökumenischen Seniorenclubs in den einzelnen Ortsteilen mit ihrem vielseitigen Angebot für Ältere. Oder die fünf Bibelteilgruppen, die bei der Gemeindeerneuerung 1989 entstanden sind.
17.45 Uhr. Hell ruft das Glöckchen auf der Hemminger St.-Georgs-Kirche zum Abendgottesdienst. Wir nehmen uns Zeit. Eine schlichte Dorfkirche lädt ein. Daneben das Gemeindezentrum. Die Pläne für eine komplette Renovierung und einen Anbau liegen schon auf dem Tisch.
Wir machen uns auf den Weg zum Bahnhof. Der Zug nach Korntal wartet schon.

Ingrid Nowara

Impressum:
Herausgeber: Kath. Kirchengemeinde St.Johannes, Carl-Peters-Str. 7, 70825Korntal, Tel.0711/831653, Fax.0711/831648
Ausgabe Nr. 4
Redaktion: Elisabeth Beurer, Hubert Bildstein, Stefan Ebeling, Wilfried Polnik, Peter Rogale, Birgit Segmiller
Entwurf: Rainer Hellmann
Titelphoto: Hubert Bildstein
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der Kirchengemeinde.


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